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Schönheits-OP, Botox und Co. für neuen Job?

Re: Schönheits-OP, Botox und Co. für neuen Job?


Beitragvon Kraxler » 10.08.2009 15:55

Grusel, grusel - wirklich aufwachen will ich neben den Damen wirklich nicht... da lob ich mir doch Frauen, bei denen man schon abends sieht, was einen morgens zu erwarten hat.
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Beitragvon Miriam » 27.04.2010 12:48

sich lediglich für einen job zu verschönern liegt mir natürlich ebenso fern, wie meinen vorrednern! ich bin nicht grundsätzlich gegen schönheitsop's und würde niemanden verurteilen, der sich einer solchen unterzieht.

meine verständnisgrenze endet natürlich bei der jobgeschichte, denn das hat nichts mehr mit freiem willen oder freier entscheidung zu tun. wenn man sich allerdings in seiner eigenen haut nicht mehr wohlfüht, warum nicht? "in würde altern" usw. das mag ja schon alles sein aber es brauch mit niemand erzählen, dass man sich über die steigende anzahl grauer haare oder falten nicht ärgert ? und so lange der eingriff so gestaltet wird, dass es hinterher weder künstlich noch maskenhaft wirkt, kann ich eine solche entscheidung nur gutheißen.
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass mein Körper in Unterwäsche noch genauso "reizvoll" aussieht, wie vor meiner schwangerschaft... und da würde ich mir schon die ein oder andere veränderung wünschen, wenn ich das nötige kleingeld hätte!

Es wird wahrscheinlich noch lange ein kontroverses thema bleiben ...


LG
Miriam
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Beitragvon AlexandraW » 10.02.2011 09:01

Hallo,
das ist das Schlimmste was man machen kann. Ich würde mich niemals für einen neuen Job unters Messer legen. Ich habe allgemein eine Abneigung gegen diese Operationen.
Ich bin der Meinung, dass der Mesnch so bleiben sollte wie er ist. Diese Schönheitsoperationen sind in meinen Augen doch nur zur Fassade. Was nutzt ein tolles Aussehen wenn man kein Wissen hat. Darum kann man davor nur abraten.

Alexandra
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Re: Schönheits-OP, Botox und Co. für neuen Job?


Beitragvon Lea » 14.02.2011 20:11

Hallo Alexandra,

sicher ist deine Einstellung eine gute - sofern du gute Gene mit auf den Weg bekommen hast und auch Ende 40 noch wie 30 aussiehst. Manchen Menschen ist das leider nicht vergönnt. Ich selber arbeite im Vertrieb, da ist das Aussehen enorm wichtig. Inzwischen muss ich mich schon fragen, was möglich ist, um ein wenig frischer auszusehen. Ziehe da keineswegs gleich einen Facelift und unters Messer legen in Betracht.

Es gibt sanftere Methoden, um da ein wenig nachzuhelfen. Wer heute noch an die Mähr glaubt, Anti-Faltencremes können wirklich was bewirken, der möge gerne weiter in teure Produkte investieren und sich hinterher wundern, warum die Falten nicht weniger werden. Setze mich jetzt schon seit langem damit auseinander und habe nach anfänglicher großer Skepsis inzwischen ein viel entspannteres Verhältnis zu SchönheitsOP's entwickelt. Die Konkurrenz ist einfach zu groß, um seinen Job nur deswegen zu verlieren, weil frau irgendwann nicht mehr attraktiv genug ist und deshalb die Verkaufszahlen sinken. Finden zudem, wenn frau sich in ihrer eigenen Haut wohl und attraktiv fühlt, strahlt genau das nach Aussen und du wirkst gleich viel überzeugender, was gut fürs Geschäft ist.

Von daher warum eigentlich nicht, es muss schliesslich nicht gleich das Skalpell sein.

Lg

Lea
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Schönheits-OP für Job


Beitragvon Marcy » 30.03.2011 09:05

Hmm, also ich muss mich jetzt auch mal dazu äußern! Klar, etwas an dem Grundgedanken, dass "gut-aussehende" Menschen es einfacher im Job haben, wird schon teilweise wahr sein und das will ich auch gar nicht abstreiten.. Es wird immer Menschen geben, die dem Aussehen eine zu hohe Priorität zuordnen und diese Leute kann man leider auch nicht aus den Chefetagen vergraulen...Sich das Ganze aber gefallen zu lassen und in Erwägung zu ziehen, sich unters Messer legen zu lassen? Damit unterstützt man die Thematik doch nur noch und vermittelt das Gefühl, dass äußere Werte wirklich eine größere Rolle, als Erfahrung und Eignung darstellen.
Die Frage ist auch, ob ich mit einem Eingriff etwas änderen kann! Klar, ich kann mich verrenken und verbiegen, um zu gefallen, aber bin ich am Ende selbst damit zufrieden?! Im Endeffekt bleibt das natürlich jedem selbst überlassen, aber ich denke gewisse Grenzen sollte man da ganz klar ziehen. Wenn der Chef auf dich zukommt und dich fragt, ob du mit einem großen Werbeschild und mit einem Neoprenanzug auf einem Surfbrett über den Wannsee tuckelst, dann wirst du das auch ablehnen, weil es eben einfach nicht zum Job dazugehört. Ebensowenig wie das Aussehen. Klar, ordentlich und gepflegt zu sein ist eine Sache, sich aber wirklich unters Messer zu legen? aus beruflichen Gründen? ... Nein! Wer sich privat dafür entscheiden, weil er zb. sein halbes Leben lang unter einer zu großen Nase leidet - ist für mich ein komplett anderes Thema! :)

LG
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Beitragvon Workerholic » 20.05.2011 10:05

Zitat von Marcy: "
Die Frage ist auch, ob ich mit einem Eingriff etwas änderen kann! Klar, ich kann mich verrenken und verbiegen, um zu gefallen, aber bin ich am Ende selbst damit zufrieden?! " Zitat Ende

ich glaub da ist der Haken. Wenn man eine Zufriedenheit mit sich selber ausstrahlt, ist man auch gutaussehend. Vieleicht nicht Hollywood style, aber man hat charakter und wird auch eingestellt. Ich fand es schon immer wichtig, zu mir selbst zu stehen, oder?
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