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Jobsuche nach 3 Monaten, wie begründen???

Jobsuche nach 3 Monaten, wie begründen???


Beitragvon monalisa » 05.08.2009 09:11

Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.
Nach 5 Jahren in eine Firma in welche ich nicht nur bis zur Erschöpfung gearbeitet habe, sondern auch gemobbt wurde (vor allem in den letzten 12 Jahren), habe ich endlich den Absprung geschafft. Na ja wie man's nimmt!!
Eigentlich, war die Tätigkeit 1/1 identisch zur letzten, nur halt eine andere Branche, d.h. Aussendienstbetreuung, Kundenbetreuung, ...
Fing also an im Mai:
- Aussendienst sollte gesucht werden lt. Bewerbungsgespräch, bevor ich aber dort anfing, hiess es kein Aussendienst und auch keine Handelsvertreter (kostet ja) - und das in einem Land wo ohne Aussendienst keine Geschäfte getätigt werden
- Kundenbetreuung: Habe vielleicht 5 aktiven Kunden, über 100 inaktiven die nicht mit uns arbeiten weil kein Aussendienst
- Soll Akquise machen und zwar telefonische: 1. Es liegt mir nicht und ich hasse es. 2. Bringt es nichts. 3. Es war nicht Bestandteil beim Bewerbungsgespräch, da ich mir zwar alles zutraue nur dies nicht, deshalb hätte ich die Stelle auch nie angemommen.
- Reisen im Ausland: Im Bewerbungsgespräch ging es um die Messen, was für mich auch i.O. gewesen wäre, da ich 3-4x im Jahr Messen auch besucht habe und es hier auch nicht um mehr ging. Fange in der Fa an und musste mitkriegen, dass der AG der Meinung ist, dass jede in der Abteilung persönlich die Kunden besuchen sollte und zwar ca. 10 Tagen im Monat dafür einplanen müsste. Meine angeblichen Kunden / Interessenten befinden sich im Ausland. Da ich Kinder habe ist dies bei mir sowieso nicht machbar und wenn es machbar wäre... ich hätte mich nie für eine Stelle im Aussendienst beworben.

Ich werde hier nicht gemobbt, fühle mich natürlich wohl und kann mich praktisch von meine früheren Leben erholen, aber es ist definitiv nichts dauerhaftes und ich habe große Angst meine Probezeit nicht zu überleben. Spätestens nach 1 Jahr bei der Vertragsverlängerung hätte ich ein Problem, was ich mir allerdings finanziell nicht leisten kann.

Mit dem AG zu reden wird nichts bringen, denn er hält an seine Überzeugungen fest. Habe über 100 Akten von ehemaligen Kunden (damals über eine Handelsvertreterin betreut) die schreiben, dass wir uns ohne Aussendienst nicht melden sollten. Der Markt dort ist nunmal so. Und wenn es anders wäre, würde ich hier spätestens in 1 Jahr ersticken, da ich all das erlernte gar nicht anwenden kann. Auch meine selbstständige Arbeitsweise ist hier unerwünscht. All das was mich auszeichnet kann ich hier nicht anwenden.

Ich habe immer gedacht, man sollte beim Vorstellungsgespräch sehr ehrlich sein, gerade um die bösen Überraschungen vorzubeugen. Ich selbst war das auch immer, denn ich bin der Meinung, dass ich das was ich sage ja auch bei Einstellung machen soll und dies ganz schön nach hinten losgehen kann, wenn ich es dennoch nicht kann. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass es andersrum sein könnte.

Ich muss mich also nach eine neue Arbeitsstelle umschauen, alles andere bringt einfach nichts, leider. Es ist ja wirklich nicht so, dass ich mir darüber nicht schon Gedanken gemacht hätte. Nur wie erkläre ich im Anschreiben, dass ich nach 3 Monaten nach eine neue Stelle Ausschau halte??? Bin ratlos.
monalisa
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Re: Jobsuche nach 3 Monaten, wie begründen???


Beitragvon WeddingGirl » 05.08.2009 10:26

Hallo Monalisa,

wie lang warst Du denn jetzt in der Firma 5 Jahre oder 12 Jahre? Ich finde sowas ja immer schrecklich, also was die Leute so im Job mit sich machen lassen und dass sie es trotzdem so lang aushalten. Warum bist Du nicht schon früher gegangen. Gerade im Verkauf werden doch immer Leute gesucht. Da musst Du Dich gar nicht so sorgen, selbst in schlechten Zeiten so wie jetzt. Ein Bekannter von mir arbeitet im Aussendienst und hat immer was zu tun. Und wenn ihm was nicht passt, sucht er sich was Neues. Du sagst selbst, dass die Sachen, die Du da jetzt machen musst, überhaupt nicht so vereinbart waren. Warum nimmst Du nicht genau das als Begründung, für die Bewerbung, ist doch voll die Wahrheit und o.k. Ich mein, wenn ich im Hotel als Rezeptionistin eingestellt werde, die mich hinterher aber den ganzen Tag nur zum Zimmer reinigen einsetzen, bin ich aber ganz schnell weg....
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Jobwechsel nach 3 Monate


Beitragvon Vito » 06.08.2009 07:26

Muss das in ein Schreiben gesagt werden warum man den Job nicht mehr will?

Vielleicht reicht es ja aus im Gespräch zu sagen, das da Kunden wegfallen wegen der Kriese und Du einen sicheren Job willst.

Gruß Vito
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