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Übriggebliebene Arbeitslosengeld I Monate....

Übriggebliebene Arbeitslosengeld I Monate....


Beitragvon Shantra » 26.08.2009 10:57

Hallo,

ich hoffe ich bin hier richtig.

Ich rätsel seit längerem über eine Frage , auf die ich im Internet keine Antwort finde.

Ich versuche sie mal verständlich zu schildern. :roll:

Also, ich habe im Dezember 2007mein Kind bekommen. Vorher bin ich aus meinem alten Betrieb ausgschieden , da durch die Schwangerschaft der Vertrag nicht verlängert wurde. Ich war vor dem Mutterschutz 2 Monate arbeitslos. Ich bin dann ein Jahr zu Hause geblieben und fand 8 Wochen nach dem Babyjahr einen neuen Job. Dort bin ich nun seit diesem Jahr Februar. Ich habe also nicht alle Arbeitslosengeld I Monate "aufgebraucht" oder "benötigt" Nun bin ich wieder schwanger.... :roll: Auch dieser Vertrag wird also nicht verlängert werden und läuft Anfang Februar 2010 aus. Nun meine Frage, durch das eine Jahr arbeiten, stehen mir ja 6 Monate ALG I zu, aber was wird aus den restlichen Monaten, die ich vorher nicht "benötigt" habe, verfallen diese? Ich habe von dieser Rahmenfrist gelesen. Wenn es danach geht, sind sie wohl futsch, jedoch habe ich davon gelesen, dass die Erziehungszeit rausgerechnet wird.

In wie weit trifft das zu? Sind diese Monate futsch? Wüsste das ganz gerne. Bin zwar guter Dinge das ich wieder einen Job finde, (in unserem Bundesland besteht akuter Pflegekraftmangel) aber hätte schon gerne ein Stückchen Sicherheit.... Hoffe ihr versteht was ich meine...

Hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert... :-?

Würde mich über Antworten freuen....

Liebe Grüße,

Sarah
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Restanspruch auf Arbeitslosengeld 1


Beitragvon Gonzo » 26.08.2009 14:30

Hallo Sarah,

ich glaube es sind auch die letzte 4 oder 5 Jahre entscheidend um einen Restanspruch von Arbeitslosengeld 1 aus der Vergangenheit geltend zu machen.

Geaneu weiß ich das aber auch nicht.

wie sieht das denn bei Dir aus? Wieviel hast Du in den letzten 4 oder 5 Jahren gearbeitet also eingezahlt, bzw. warst Du in dieser Zeit überhaupt erwerbstätig?

Vielleicht helfen diese Angaben noch weiter.
Gonzo
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Beitragvon Shantra » 26.08.2009 19:00

Ersteinmal Dankeschön, dass du dir Zeit für eine Antwort genommen hast. :)

Ich bin durch meine letzte Schwangerschaft 2 Monate vor Beginn des Mutterschutzes arbeitslos geworden. Nach der Schwangerschaft war ich auch noch mal 2 Monate arbeitslos. Habe vor der Schwangerschaft 1 1/2 Jahre gearbeitet und davor meine Ausbildung 3 Jahre lang gemacht, ich weiss ja nicht ob das auch als "arbeiten" in diesem Sinne zählt. Interessant wäre wirklich, ob die Rahmenfrist aufgrund der Elternzeit erweitert wird. Weil wenn 24 Monate zu Grunde gelegt werden, wäre es ja reichlich ungerecht wenn man diese mitrechnen würde. Aber um ungerecht geht es ja nicht :roll: Sondern um dass, was man sich als Regelungen hat einfallen lassen.

liebe Grüße,

Sarah
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ALG 1 Restanspruch


Beitragvon Ruhrpott » 27.08.2009 06:33

Glaub ja nich das du da was kriegst. Die schenken einem doch nix. Wahrscheinlich sagen die, der Anspruch ist mit dem neuen job verfallen, hättest ja nicht sofort weder einsteigen müssen.

Bin gespannt was hier noch gechrieben wird, vielleicht gibt es ja tatsächlich sowas wie einen Restanspruch auf Arbeitslosengeld.
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Beitragvon Shantra » 27.08.2009 20:14

Ich befürchte fast das du recht hast. Ich vermute auch, dass ich dafür "gestraft" werde, dass ich gewillt war, so schnell wie möglich wieder einen Job zu finden. Ich hoffe das noch mehr etwas zu dem Thema schreiben.... Würde mich wirklich sehr interessieren.....
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Restanspruch auf ALG 1


Beitragvon Kay » 28.08.2009 09:13

Hallo Shantra,

du hast unter gewissen Bedingungen einen Anspruch auf noch nicht beanspruchtes ALG.

Merkwürdig ist zwar, das verschiedene Sachbearbeiter unterschiedliche kriterien und Begründungen mir geben aber so das manchmal. Entscheided ist eh Dein Sachbearbeiter vor Ort.

Grundsätzlich besteht dann ein Anspruch auf noch nicht beanspruchtes Arbeitslosengeld,

a) wenn Du erneut arbeitslos wirst und
b) Du in den vergangenen 5 Jahren arbeitslos warst, hieraus sich aber noch ein Restanspruch ergibt und
c) Du bei der vorhergehenden Arbeitslosigkeit den Höchstanspruch (bis einschließlich zum 49. Lebensalter sind dies 12 Monate) bewilligt bekommen hast.

Warum Du den Höchstanspruch in der vergangenheit bewilligt bekomen musstest konnte man mir allerdings nicht schlüssig beantworten.

Gruß Kay
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